Auch 2025 setzte die Wohnungsgenossenschaft Herne-Süd (WHS) ihre Tradition fort und unterstützt sechs gemeinnützige Institutionen in Herne, die sich für das Wohl der Menschen in Herne einsetzen, mit je 1.000 Euro. Wie in den Vorjahren gehörte der Förderverein Palliativstation im EvK Herne und Ambulanter Hospizdienst dazu.
Im Rahmen einer festlichen Übergabe kamen Vertreterinnen und Vertreter der begünstigten Einrichtungen (dem CVJM Herne, dem Kinderschutzbund Herne, der Herner Tafel, dem Ev. Kinderheim sowie dem Förderverein Palliativstation im Ev. Krankenhaus Herne und Ambulanter Hospizdienst und dem Lukas-Hospiz) zusammen, um nicht nur die Spenden entgegenzunehmen, sondern auch um in den Dialog zu treten. Für den Förderverein nahm der Fördervereinsvorsitzende Pfarrer Frank Obenlüneschloß an dem Termin teil. In der WHS-Geschäftsstelle versammelten sich außerdem Aktive des CVJM Herne, des Kinderschutzbundes Herne, der Herner Tafel, des Ev. Kinderheims und des Lukas-Hospizes.
Neben dem obligatorischen Foto am Tannenbaum ist in den vergangenen Jahren vor allem die anschließende Kaffeetafel zu einem festen und wertvollen Bestandteil der Tradition geworden. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen berichteten die Gäste von den Herausforderungen des vergangenen Jahres, teilten ihre Pläne für die Zukunft und erläuterten konkret, wofür die WHS-Spende in diesem Jahr verwendet wird.
Unser Bild:
Gemeinsam Gutes tun: (von links) Margret Springkämper (CVJM), Frank Obenlüneschloß (Förderverein Palliativstation im EvK Herne und Ambulanter Hospizdienst), Rosemarie Nowak (Kinderschutzbund Herne), Linda Schultz (Lukas-Hospiz), Simone Hitzler (WHS-Vorstand), Klara Kraatz (Ev. Kinderheim Herne & Wanne-Eickel). In der Box Torsten Biermann (Herner Tafel). Foto: WHS