Autor: Susanne Schübel

Ein Rekord, den niemand für möglich hielt: 10. Kozica Golf Cup spielt 33.000 Euro Spende ein

Eigentlich schien die Spitze erreicht. Im Vorjahr erspielten die Golfer des Kozica Golf Cups 26.200 Euro und übergaben die Summe als bisher größte Einzelspende in der Geschichte an den Förderverein Palliativstation und Ambulanter Hospizdienst. „Mehr geht nicht“, dachte sich Philipp Wenglikowski, Geschäftsführer bei Kozica Reisen in Essen und Ausrichter des Turniers. Von wegen: In diesem Jahr legten die Golfer noch mit Schwung eine Schippe drauf!

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Ein Rekord, den niemand für möglich hielt: 10. Kozica Golf Cup spielt 33.000 Euro Spende ein

Eigentlich schien die Spitze erreicht. Im Vorjahr erspielten die Golfer des Kozica Golf Cups 26.200 Euro und übergaben die Summe als bisher größte Einzelspende in der Geschichte an den Förderverein Palliativstation und Ambulanter Hospizdienst. „Mehr geht nicht“, dachte sich Philipp Wenglikowski, Geschäftsführer bei Kozica Reisen in Essen und Ausrichter des Turniers. Von wegen: In diesem Jahr legten die Golfer noch mit Schwung eine Schippe drauf!

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Eigentlich schien die Spitze erreicht. Im Vorjahr erspielten die Golfer des Kozica Golf Cups 26.200 Euro und übergaben die Summe als bisher größte Einzelspende in der Geschichte an den Förderverein Palliativstation und Ambulanter Hospizdienst. „Mehr geht nicht“, dachte sich Philipp Wenglikowski, Geschäftsführer bei Kozica Reisen in Essen und Ausrichter des Turniers. Von wegen: In diesem Jahr legten die Golfer noch mit Schwung eine Schippe drauf!

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Porträtserie Folge 8: Jenny, Pflegefachkraft: Frühstück erst später? Kein Problem. Lieber ausschlafen? Na klar!

Seit rund 15 Jahren arbeitet Jennifer, die alle nur als „Jenny“ kennen, in der Palliativpflege. Zuerst in einem ambulanten Pflegedienst, danach mehr als elf Jahre in einem Hospiz. Seit Dezember 2024 gehört die 38-jährige Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Dortmund in Vollzeit zum Team der Palliativstation im EvK Herne. „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, in einer anderen Fachrichtung tätig zu sein“, sagt sie.

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Porträtserie Folge 8: Jenny, Pflegefachkraft: Frühstück erst später? Kein Problem. Lieber ausschlafen? Na klar!

Seit rund 15 Jahren arbeitet Jennifer, die alle nur als „Jenny“ kennen, in der Palliativpflege. Zuerst in einem ambulanten Pflegedienst, danach mehr als elf Jahre in einem Hospiz. Seit Dezember 2024 gehört die 38-jährige Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Dortmund in Vollzeit zum Team der Palliativstation im EvK Herne. „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, in einer anderen Fachrichtung tätig zu sein“, sagt sie.

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Porträtserie Folge 7 – Melanie Durczewski, Pflegefachkraft: Ob Rührei, Dusche oder Bierchen – was zählt, sind die Wünsche der Patienten

Die Begegnung auf Augenhöhe, das ist für Melanie Durczewski der Kern ihrer Arbeit als Pflegefachkraft auf der Palliativstation. „Hier hat die Pflege die Qualität, die ich mir immer gewünscht habe“, erzählt sie. Die 43-Jährige aus Castrop-Rauxel ist examinierte Altenpflegerin und arbeitet seit zwei Jahren auf der Palliativstation im EvK Herne. Ihre Palliative-Care-Weiterbildung schließt sie im November ab.

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Porträtserie Folge 7 – Melanie Durczewski, Pflegefachkraft: Ob Rührei, Dusche oder Bierchen – was zählt, sind die Wünsche der Patienten

Die Begegnung auf Augenhöhe, das ist für Melanie Durczewski der Kern ihrer Arbeit als Pflegefachkraft auf der Palliativstation. „Hier hat die Pflege die Qualität, die ich mir immer gewünscht habe“, erzählt sie. Die 43-Jährige aus Castrop-Rauxel ist examinierte Altenpflegerin und arbeitet seit zwei Jahren auf der Palliativstation im EvK Herne. Ihre Palliative-Care-Weiterbildung schließt sie im November ab.

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Humor in der Sterbebegleitung: Lachen darf sein, auch am Lebensende (mit vielen Fotos)

Darf man am Sterbebett lachen? Christoph Gilsbach sagt Ja. Der Pantomime und Klinik-Clown aus Münster machte die diesjährige Septemberfortbildung des Ambulanten Hospizdienstes Herne zu einem bewegenden Erlebnis. Haupt- und Ehrenamtliche von Hospizdienst und Palliativstation im EvK Herne verbrachten dreieinhalb Stunden im Gemeindezentrum Herz Jesu. Sie hörten zu, staunten, lachten und weinten zusammen. Der Förderverein Palliativstation im EvK Herne und Ambulanter Hospizdienst bezahlte die Fortbildung aus Spenden.

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Humor in der Sterbebegleitung: Lachen darf sein, auch am Lebensende (mit vielen Fotos)

Darf man am Sterbebett lachen? Christoph Gilsbach sagt Ja. Der Pantomime und Klinik-Clown aus Münster machte die diesjährige Septemberfortbildung des Ambulanten Hospizdienstes Herne zu einem bewegenden Erlebnis. Haupt- und Ehrenamtliche von Hospizdienst und Palliativstation im EvK Herne verbrachten dreieinhalb Stunden im Gemeindezentrum Herz Jesu. Sie hörten zu, staunten, lachten und weinten zusammen. Der Förderverein Palliativstation im EvK Herne und Ambulanter Hospizdienst bezahlte die Fortbildung aus Spenden.

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