
Ein Beispiel für gelebte Ökumene: Hospizdienst stellt neue Räume im Herz Jesu-Gemeindezentrum vor
„Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.“ Diese Zeile aus einem alten Gedicht, zitiert von Superintendentin Claudia Reifenberger, erfasste perfekt die Stimmung beim Tag der offenen Tür des Ambulanten Hospizdienstes im Herz Jesu-Gemeindezentrum. Lange vor dem offiziellen Beginn am 26. März füllte sich der große Pfarrsaal mit mehr als 100 Gästen. Grußworte sprachen OB Dr. Frank Dudda, Superintendentin Claudia Reifenberger, Pfarrer Dr. Nils Petrat von der St. Dionysius-Gemeinde und Pfarrer a.D. Walter Tschirch als Beiratsvorsitzender des Fördervereins.
