Autor: Susanne Schübel

Wenn Musik die Seele berührt, rückt die Krankheit in den Hintergrund (mit Fotogalerie)

Cello und Klavier, Stuhlreihen unter dem Sonnensegel, dazu eine erfrischende Brise: Am Samstag, 11. Juli, verwandelte sich die Terrasse der Palliativstation im EvK Herne in einen Open-Air-Konzertsaal. Unter dem Titel „Kleine Auszeit“ spielte das Kölner Duo „Seelenstreicher“ Werke von Johannes Brahms, Edward Elgar, Clara und Robert Schumann. Von der samstäglich stillen Stationsterrasse aus erfüllten die beinahe märchenhaften Klänge die Patientenzimmer und stiegen vorbei an den oberen Etagen des Krankenhauses hinauf in den tiefblauen Nachmittagshimmel.

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Wenn Musik die Seele berührt, rückt die Krankheit in den Hintergrund (mit Fotogalerie)

Cello und Klavier, Stuhlreihen unter dem Sonnensegel, dazu eine erfrischende Brise: Am Samstag, 11. Juli, verwandelte sich die Terrasse der Palliativstation im EvK Herne in einen Open-Air-Konzertsaal. Unter dem Titel „Kleine Auszeit“ spielte das Kölner Duo „Seelenstreicher“ Werke von Johannes Brahms, Edward Elgar, Clara und Robert Schumann. Von der samstäglich stillen Stationsterrasse aus erfüllten die beinahe märchenhaften Klänge die Patientenzimmer und stiegen vorbei an den oberen Etagen des Krankenhauses hinauf in den tiefblauen Nachmittagshimmel.

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Geburtstagsglück, das von Herzen kommt: Herner Schriftsteller spendet für Palliativstation

„Mit 85 Jahren hat man ja eigentlich alles, was man braucht.“ Mit diesen Worten bewies der bekannte Herner Schriftsteller Volker W. Degener, dass das größte Geschenk oft darin besteht, anderen zu helfen. Anlässlich seines „halbrunden“ Geburtstages verzichtete er auf Präsente und bat seine Gäste um eine Gabe für den guten Zweck. So kamen 1.045,- Euro für die Palliativstation im EvK Herne zusammen.

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Geburtstagsglück, das von Herzen kommt: Herner Schriftsteller spendet für Palliativstation

„Mit 85 Jahren hat man ja eigentlich alles, was man braucht.“ Mit diesen Worten bewies der bekannte Herner Schriftsteller Volker W. Degener, dass das größte Geschenk oft darin besteht, anderen zu helfen. Anlässlich seines „halbrunden“ Geburtstages verzichtete er auf Präsente und bat seine Gäste um eine Gabe für den guten Zweck. So kamen 1.045,- Euro für die Palliativstation im EvK Herne zusammen.

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Familientrauerarbeit: Wie sagt man einem Kind, dass seine Mutter stirbt?

Wie erklärt eine Pflegekraft einem Kind, dass seine Mutter oder der geliebte Opa stirbt? Auf der Palliativstation am Evangelischen Krankenhaus Herne stehen Mitarbeitende immer häufiger vor dieser Frage. In den vergangenen Monaten hat das Team mehr unheilbar Kranke begleitet, die mit minderjährigen Kindern leben. Mit Hilfe von Spenden hat der Förderverein deshalb erstmals eine Fortbildung finanziert, die den beruflich Pflegenden mehr Sicherheit im Umgang mit trauernden Familien vermittelt.

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Familientrauerarbeit: Wie sagt man einem Kind, dass seine Mutter stirbt?

Wie erklärt eine Pflegekraft einem Kind, dass seine Mutter oder der geliebte Opa stirbt? Auf der Palliativstation am Evangelischen Krankenhaus Herne stehen Mitarbeitende immer häufiger vor dieser Frage. In den vergangenen Monaten hat das Team mehr unheilbar Kranke begleitet, die mit minderjährigen Kindern leben. Mit Hilfe von Spenden hat der Förderverein deshalb erstmals eine Fortbildung finanziert, die den beruflich Pflegenden mehr Sicherheit im Umgang mit trauernden Familien vermittelt.

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Eine Bank, ein Gespräch, neue Zuversicht: Drei Jahre „BankVerbindung“ auf dem Südfriedhof

Zweimal im Monat, immer am ersten und am letzten Sonntag, verschenken Ehrenamtliche des Hospizdienstes ihre Zeit an alle, die jemanden zum Reden brauchen. Seit drei Jahren sitzen sie auf einer Bank vor der Trauerhalle auf dem Südfriedhof an der Wiescherstraße in Herne, bei jedem Wetter, jeweils 90 Minuten. Sie tragen einen roten Schal, bieten ein Getränk an und auch Taschentücher, wenn nötig. Das Angebot heißt BankVerbindung. Schilder an den Friedhofstoren machen auf die Zeitschenkerinnen aufmerksam.

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Eine Bank, ein Gespräch, neue Zuversicht: Drei Jahre „BankVerbindung“ auf dem Südfriedhof

Zweimal im Monat, immer am ersten und am letzten Sonntag, verschenken Ehrenamtliche des Hospizdienstes ihre Zeit an alle, die jemanden zum Reden brauchen. Seit drei Jahren sitzen sie auf einer Bank vor der Trauerhalle auf dem Südfriedhof an der Wiescherstraße in Herne, bei jedem Wetter, jeweils 90 Minuten. Sie tragen einen roten Schal, bieten ein Getränk an und auch Taschentücher, wenn nötig. Das Angebot heißt BankVerbindung. Schilder an den Friedhofstoren machen auf die Zeitschenkerinnen aufmerksam.

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